Kammer der Architekten / Ordine degli Architetti  

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  #1  
Alt 19.05.2009, 15:07
kammer kammer ist offline
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Standard Geschäftführer/direttore amministrativo

Ein hauptberuflicher Geschäftsführer würde eine professionellere Vertretung der Kammer gewährleisten. Die Kammer könnte schneller reagieren und Akzente im voraus setzen, beziehungsweise die vom Vorstand vorgegebenen Strategien rascher umsetzen und vor allem konsequent Präsenz zeigen.
Das Hauptproblem wird sein, eine geeignete Person für diesen Job zu finden. Es braucht dafür einen wirtschaftlich und rechtlich versierten Architekten oder einen mit den Fragen der Architektur sehr vertrauten Juristen. Jemand der nicht mit den Problemen unserer täglichen Arbeit vertraut ist, kann auch nicht mehr oder weniger selbstständig arbeiten. Wenn er für alles auf Anweisungen aus dem Vorstand angewiesen ist, wird sich die Arbeit der Kammer nicht wesentlich verbessern. Natürlich muss so jemand sich erst einarbeiten.
Das zweite Problem ist die Bezahlung. Wir rechnen mit zusätzlichen Personalkosten von 80-100.000€ was nur durch eine Beitragserhöhung um etwa 80 € zu schaffen ist.
Der dritte Punkt ist, dass die unserer Meinung nach dringlichsten Probleme, nämlich Honorierung unserer Arbeit (für öffentliche als auch private Aufträge) und die Vergabepraxis von öffentlichen Aufträgen nicht durch einen zusätzlichen Verwaltungsaufwand gelöst werden können, sondern ausschließlich durch uns Architekten. Solange bei mies ausgeschriebenen Wettbewerben immer noch genügend Kollegen mittun und im privaten Sektor Dumpingpreise angeboten werden, wird sich an unseren Problemen nichts ändern. Da hilft auch eine Geschäftsführung wenig.


L’assunzione di un direttore amministrativo garantirebbe una rappresentazione dell’ordine più professionale. L’ordine potrebbe reagire in maniera più tempestiva e dare dei segnali in anticipo rispetto ai problemi, o meglio, applicare le strategie date dal Consiglio in modo immediato, dimostrando una presenza concreta e continuativa.
Il problema principale sarà trovare una persona adeguata per questo impiego.
Un architetto esperto in economia e diritto oppure un giurista con esperienza nel settore dell’architettura. Una persona senza conoscenze delle nostre problematiche quotidiane non riuscirebbe a lavorare autonomamente. e dovendosi appoggiare in tutto e per tutto alle indicazioni del consiglio non porterebbe alcun miglioramento del lavoro dell’ordine. In ogni caso dovrà esserci una fase di preparazione.
Il secondo problema è la retribuzione. Dovremmo prendere in considerazione una maggiorazione dei costi di personale di circa 80-100.000 €; importo cui far fronte con un aumento della quota di iscrizione di 80 € circa.
Il terzo aspetto è la considerazione che i problemi più urgenti, cioè liquidazione dei nostri onorari (sia per incarichi pubblici che privati) e modalità di conferimento degli incarichi pubblici non possano essere risolti con un maggiore impegno amministrativo dell’ordine, ma esclusivamente da un comportamento più coerente di noi architetti.
Fino a che ci sarà partecipazione a concorsi banditi in maniera scorretta e offerte di onorario a ribasso nel settore privato, i nostri problemi non potranno essere risolti. In questo caso anche un direttore amministrativo non porterebbe il cambiamento voluto.
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  #2  
Alt 19.05.2009, 15:07
Bauforum Bauforum ist offline
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Standard Geschäftführer/direttore amministrativo

Die Idee des hauptberuflichen Geschäftsführers wird schon lange in kleineren Gruppen diskutiert. Eine schnell, flexibel und engagiert agierende Persönlichkeit würde uns in unseren täglichen Grabenkämpfen sicherlich sehr hilfreich sein. Aber immer mit einer gewissen Mitgliederdisziplin im Hintergrund. Ich würde die Einstellung eines Geschäftsführers sehr begrüßen und wäre ohne weiteres bereit, dafür auch einen etwas höheren Mitgliedsbeitrag zu bezahlen.
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Martin Stauder
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  #3  
Alt 21.05.2009, 12:54
Jupo74 Jupo74 ist offline
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Standard Was sollte der Geschäftsführer genau machen?

Nach Erhalt des Rundschreibens, möchte ich nochmals nachfragen, was nun genau ein Geschäftsführer machen würde? Die Beschreibung im Rundschreiben ist mir etwas zu Allgemein gehalten.
Ein Thema werden mit Sicherheit die angegebenen Personalkosten sein, doch wie ist dieser Betrag errechnet worden? Bin sicher überzeugt dass viele Kollegen eine erneute Erhöhung des Kammerbeitrags sehr skeptisch auffassen würden, deshalb sollte dieser Aspekt gründlich erläutert werden, da wenn man eine schnelle Rechnung macht ein Geschäftsführer ca. 6000 - 7000 Euro brutto verdienen würde?
Ich denke mehr Informationen werden wir bei der Sitzung erhalten.

Abschliessend möchte ich noch einige Fragen in den Raum werfen: Gibt es ähnlich organisierte Modelle von Kammern mit einem Geschäftsführer und wieso benötigen wir in Südtirol jetzt auf einmal einen Geschäftsführer? Kann man mit der derzeitigen Kammerkonstellation keine Kammertätigkeit führen, um ordentliche Ziele und Ergebnisse für die Kammermitglieder zu erreichen - daraus würde sich dann die Frage ergeben, müsste man vielleicht nur das gegenwärtige Kammermodell der Architekten überholen oder überdenken damit man was erreichen kann, ohne dass man einen Geschäftsführer benötigt?

Mit Sicherheit ist ein wichtiger Punkt auch die Honorierung unserer Arbeit. Viele Kollegen gehen mit Dumpingpreisen in den Markt, sodass man sich derzeit gegenüber Bauherrn im Bezug auf die Honorare rechtfertigen (gar entschuldigen) muss, wenn man ein Entgeld auf Tarifbasis kalkuliert und dann noch einen üblichen Abschlag (20 - 30 %) macht.
Mit Sicherheit finden es Bauherrn seltsam, wenn im Vergleich ein anderer Mitbewerber (Architekt) dieselbe Arbeit um die Hälfte oder gar um ein Drittel anbietet, das kann jeden verwirren, doch so ist leider derzeit der Markt.

Pobitzer Juri
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  #4  
Alt 21.05.2009, 13:39
fulvio fulvio ist offline
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Standard manager_costi_onorari

sono daccordo sul chiarire quali siano gli impegni del GF/manager per poi stilare con maggior esattezza l´onorario di questa figura. Comunque con la crisi che tira gli 80-100 mila citati mi sembrano buoni e forse abbastanza.
ma si pensa a un contratto di dipendenza o di collaborazione?
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  #5  
Alt 21.05.2009, 17:10
kurtkarl kurtkarl ist offline
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Beiträge: 1
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Ich würde einen neutralen unabhängigen Geschäftsführer, welcher natürlich auf dem rechtlichen, gesetzlichen und Honorar-Gebiet unserer Architektentätigkeit bestens informiert sein müsste, als eine erheblich bessere Lösung als die derzeitige bewerten, wo Kollegen mit Ihrem persönlichen Einsatz und Risiko sich mit unseren Politikern und Landesbeamten ständig auseinandersetzen müssen um unsere Rechte u. Honorare zu verteidigen. Ein Geschäftsführer, welcher nicht abhängig ist vom Wohlwollen der Landes- bzw. Gemeindeverwaltungen, kann auf alle Fälle konsequenter und härter gegenüber den Verwaltungen unsere Interessen vertreten. Ich glaube dass die vorgesehene Beitragserhöhung für den Geschäftsführer sich in kurzer zeit rentiert, weil wir alle davon profitieren würden. Natürlich müssten klare Ziele und Richtungsweisungen vonseiten der Kammer erfolgen und ein Teil des Honorars mit Erreichung der vorgegeben Ziele verbunden werden.
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  #6  
Alt 21.05.2009, 18:13
azazon azazon ist offline
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Bei der Einstellung eines Geschäftsführeres und einer daraus resultierenden Beitragserhöhung um 50 Euro im jahr, sollte genau definiert werden, was dieser Geschäftsführer für Aufgaben hat und welchen Mehrwert er für die Mitglieder der Kammer bringt. Er kann rechtliche Problem klären, neue Arten der Tarifberechnung aufzeigen und auch einen geregelteres Auftreten der Kammer nach außen organisieren, die Lobbyarbeit und die Bezugsperson der Kammer sollte weiterhin der Präsident sein. Ich bin nicht der Meinung, dass der Geschäftsführer diese wichtige Arbeit, das Verhandeln mit den Politiker, das Eintreten für den Beruf Architekt und jegliche andere Lobbyarbeit übernehmen kann oder soll. Er könnte diese Arbeit intensivieren und weiterführen, doch an vorderster Front sollte weiterhin der Vorstand der Kammer sein und keine neutrale Person, denn Neutralität können wir dabei keine gebrauchen, sondern jemand der sich mit ganzen Einsatz für unsere Berufsgruppe einsetzt, trotz dem Risiko auch anzuecken und Politikern und Entscheidungsträgern auf die Füße zu steigen.
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  #7  
Alt 24.05.2009, 23:27
thomasmahl thomasmahl ist offline
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Standard Nur meine meinung

heute stehen wir vor vielen schwierigkeiten, unklares bild des architekten und der architektur in der gesellschaft, geringer zusammenhalt zwischen den architekten (geringe moral, unterschiedlichste preispolitik), unterschiedliche einstellung der architekten zur baukultur und in folge geringer wert und bedeutung der baukultur in der bevölkerung und nicht zuletzt eine öffentliche verwaltung, welche einen weg einschlägt wie investoren (für welche nur geld zählt). Die arbeit der kammer könnte uns viel mehr bringen.

Deshalb meine ich dass es höchste zeit ist in eine professionelle führung unserer berufsgruppe zu investieren. Ich bin auch der meinung, dass hierfür nicht eine geringfügige beitragserhöhung (50-100€) etwas ändern kann, sondern dass mit einer sinnvollen erhöhung auf 500 oder auch 1000€ pro jahr eine neue ära eingeleitet werden könnte. Diese investition wird eine langfristige sein und wahrscheinlich erst in 10 jahren wirkliche resultate vorweisen:

Ein guter manager (ca. 150.000€ brutto/jahr9 hat folgende aufgaben:
Ziele definieren:
Gesellschaftliche normen für die bedeutung und verantwortung des bauens generieren und verankern
zukunft erforschen: Wann kommt europa, gesetze?
Richtlinien und vereinbarungen bezüglich honorare schaffen
zusammenhalt der architekten generieren; zusammenhalt mit verwandten berufen; kann es eine gewerkschaft der dienstleister geben, können wir streiken?
öffentlichkeitsarbeit, marketing
rechtlichen einfluß, beispielprozesse, beratung der mitglieder
personal: Welche personen sind notwendig zum erreichen der ziele, wird der vorstand für sitzungen vergütet bzw. Für recherchearbeit etc., begeleitender rechtsanwalt, mediator, professionelle(r) sekretär(in)

ich glaube wenn ein profi anfängt zu denken, so ergibt sich eine lange liste und viel arbeit – aber damit kann eine wirkliche änderung erzielt werden.

Manager könnetn sich in mehreren stufen (4) bewerben; wobei in fortgeschrittenen stufen sie schon konzepte für aufgaben und ziele präsentieren können (wettbewerbsprinzip).
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  #8  
Alt 25.05.2009, 12:55
pirla pirla ist offline
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Standard rausgeschmissenes geld

einem geschäftsführer wird das, was die ganzen vorstände bis jetzt nie erreicht haben, auch nicht gelingen. solange wir architekten nicht an einem gemeinsamen strang ziehen -und hier wird sich auch in zukunft nichts ändern- ist die investition in einen geschäftsführer wenig zielführend. er wird sich nur mit kontroversiellen positionen herumschlagen und damit aufgerieben werden
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  #9  
Alt 25.05.2009, 16:52
wes_711 wes_711 ist offline
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Geschäftsführer

Bezüglich Geschäftsführer möchte ich Folgendes in den Raum stellen. Welche Aufgabe bzw. Tätigkeitsbereiche hätte ein so genannter „Geschäftsführer“. Ohne genaue Profilierung und Aufgabenbereiche ist der Posten eine zu verschwommene Angelegenheit.

Was soll die gute Person können?
Was wären genau die Aufgabenbereiche?
Wieviel Stunden kann er an was arbeiten? Ist es ein Fulltimejob ?
Ist er/sie Manager, Jurist, Architekt, Kurator, politischer Lobbyist....?
Findet man überhaupt eine Person die "ALLES" abdeckt oder sind mehrer Spezialisten besser?


Welche Bereiche müssen abgedeckt werden?
Honorarverhandlungen bis zu deren akzeptablen Abschluss
Öffentlichkeitsarbeit – Pressearbeit
Einhaltung der Standesregeln - Schiedsgericht
Wettbewerbswesen – „Wettbewerbsausschuss“
KULTUR und Fortbildung (Stiftung) – verschiedenen Veranstaltungen + Initiativen
Turris Babel
Profunde Rechtsvertretung – für jedes Mitglied im Sinne unseres Standes
Liquidierung der Honorare
Repräsentative Aufgaben – Präsident + Vorstand


Ist es in diesem vielfältigen und komplexen Aufgabenbereich nicht vernünftiger den gewählten Präsidenten und seinen aktiven Mitarbeitern eine entsprechende Aufwandsentschädigung nach Stunden oder pauschal zukommen zu lassen. Weiters
ein entsprechendes Budget (z.B.: 50.000.-) festzulegen um sich einer Gruppe kompetenter freiberuflicher Konsulenten (Fachleuten entsprechend Anforderung – Juristen; Management- und Marketingexperten, Kuratoren für bestimmte Veranstaltungen und Ausstellungen, usw.) zu bedienen um unsere Sachen weiter zu treiben.

Denn endgültige Entscheidungen wird immer der Präsident mit dem Ausschuss bzw. seinen Mitarbeitern treffen müssen. Die Vorarbeit kann man wenn nötig ausgeben.
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  #10  
Alt 25.05.2009, 17:16
Ap39028 Ap39028 ist offline
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Standard Der richtige Weg?

Auf den ersten Blick ist die Idee eines hauptberuflichen Geschäftsführers sicherlich verlockend. Aber nachdem ich mir einige Gedanken zu diesem Thema gemacht habe, stellt sich für mich die Frage, ob man mit dieser Massnahme nicht lediglich versucht, die Symptome zu bekämpfen, anstatt sich der eigentlichen Problematik zu widmen.
Im Kern geht es doch um die schlechte Honorierung unserer Arbeit. Woraus resultiert nun diese? Was veranlasst Architekten dazu, Dumpingpreise zu machen?
Nach meinen Erfahrungen in den letzten fünf Jahren, die ich nun in Südtirol arbeite, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass die Architekten an sich weniger das Problem sind. Sicherlich gibt es Kollegen, die für das schnelle Geld 'mal eben' ihren Stempel unter das ein oder andere Projekt setzen. Aber haben wir nicht alle mal den Berufsethos unterschrieben?
Vielmehr sehe ich das Problem, dass es Personen gibt, die Planungen anbieten, obwohl sie in diesem Bereich gar nichts zu suchen haben. Oder kann es sein, dass Geometer bzw. Periti Planungen machen, für die sie nicht ausgebildet wurden? Und warum werden solche Projekte überhaupt von den Gemeinden angenommen? Mir ist schon klar, dass die Gemeinden 'heilige Kühe' sind, aber warum wird diese Praxis von ihnen toleriert? Dass es dann mögliche Kunden gibt, die sich an dieser Vorgehensweise orientieren, versteht sich von selbst. Ich habe in den letzten Wochen oft genug zu hören bekommen, dass man sich auf das untere Preisniveau begeben sollte, aber man hätte dann doch gerne die Qualität des Architekten.
Sicherlich müssen wir Architekten auch unsere 'Elfenbeintürme' verlassen und mehr in der Öffentlichkeit präsent werden. Wie sähe es denn aus, mal in die Schulen zu gehen oder architektonische Stadtführungen zu machen, um das Bild des Architekten wieder herzustellen?
Wie man sieht, ist das Thema sehr vielschichtig, obwohl ich nur zwei Punkte angerissen habe, aber es reicht nach meiner Meinung sicherlich nicht aus einen Geschäftsführer einzustellen oder eine Marketingkampagne ad hoc zu starten. Wir Architektinnen und Architekten müssten erst mal abstecken, wohin die Reise überhaupt gehen soll. Es wird sicherlich auch mal zu Situationen kommen, die wehtun werden und dass man dem ein oder anderen 'auf die Füsse' tritt, aber die Alternative wäre, so weiterzumachen wie bisher und es zuzulassen, dass gerade junge Büros dabei auf der Strecke bleiben. Ich habe in der Vergangenheit eine vergleichbare Entwicklung schon in Deutschland mitgemacht und kurzfristige Massnahmen waren nicht von Erfolg gekrönt. Sie haben lediglich Zeit und Geld gekostet.
Da ich leider heute Abend aus terminlichen Gründen nicht an der Vollversammlung teilnehmen kann, erkläre ich mich dennoch bereit, dass sich interessierte Kolleginnen und Kollegen gerne mit mir in Verbindung setzen können.
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